• Umsatzsteuer bei einem Partyservice

    Mit Urteil hat der BFH entschieden, dass die Leistungen eines Partyservice-Unternehmens grundsätzlich sonstige Leistungen (Dienstleistungen) darstellen, die dem Regelsteuersatz (von derzeit 19%) unterliegen.  Anders sieht das bei Lieferungen von Standardspeisen aus.
  • Fahrgast klettert aus Abteilfenster der Regionalbahn - Schadensersatz?

    Wer eine Regionalbahn statt durch die Waggontür über ein Abteilfenster verlässt, tut dies auf eigene Gefahr. Es ist nicht Aufgabe eines Zugschaffners, einen Passagier permanent zu bewachen und so an der gefährlichen Kletterei zu hindern.
  • Urteil zum Arbeitszimmer eines Richters und Hochschullehrers

    Für den Beruf eines Hochschullehrers ist die Vorlesung in der Universität und für den Richter die Ausübung der rechtsprechenden Tätigkeit im Gericht prägend. Richter und Hochschullehrer dürfen somit die Kosten für ihr häusliches Arbeitszimmer nicht steuerlich geltend machen.
  • EuGH-Urteil zur Verlängerung befristeter Arbeitsverträge

    Die Verlängerung befristeter Arbeitsverträge kann auch dann durch einen Vertretungsbedarf gerechtfertigt sein, wenn sich dieser Bedarf als wiederkehrend oder sogar ständig erweist.
  • Schadensersatz - Haftung für herabfallende Eiszapfen

    Ein parkendes Auto wurde durch einen herabfallenden Eiszapfen beschädigt. Hauseigentümer, die im Winter Schneeüberhänge und Eiszapfen nicht gemäß städtischer Straßenordnung von ihrer Dachkante entfernen, können zum Schadensersatz verpflichtet sein.
  • Sofortige Rücknahme der Zulassung zum Studium

    Ein Student gab bei seinem Zulassungsantrag nicht an, dass er den Prüfungsanspruch in dem gewünschten Studiengang an einer anderen Fachhochschule bereits endgültig verloren hatte. Die Zulassung sei aufgrund des Verlusts des Prüfungsanspruchs rechtswidrig.
  • Polizeiliche Videoüberwachung der Reeperbahn zulässig

    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil entschieden, dass die offene Videoüberwachung der Reeperbahn in Hamburg auf der Grundlage des Hamburgischen Gesetzes über die Datenverarbeitung der Polizei zulässig ist.
  • Bauvertrag: Fertigstellungstermine am besten vertraglich festschreiben

    Terminverzögerungen gehören zu den typischen Ursachen für Streitigkeiten am Bau. Die lassen sich vermeiden, wenn Fristen und Termine bereits im Bauvertrag konkret geregelt werden. Eine Information für Bauherren.
  • Ratenkredit-Kündigung: Rechtslage je nach Abschlussdatum unterschiedlich

    Grundschuldbesicherte Darlehen können meist nur gegen Zahlung einer hohen Vorfälligkeitsentschädigung vor dem Ablauf der Zinsbindungsfrist aufgelöst werden. Im Gegensatz zur Baufinanzierung ist beim Ratenkredit der vorzeitige Ausstieg ohne große Probleme möglich.
  • Widerrufsbelehrung - Postfach als Widerrufsadresse?

    Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil die Frage bejaht, ob für eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung bei einem Fernabsatzgeschäft die Angabe einer Postfachadresse des Widerrufsadressaten ausreicht.
  • Öffnen der Autotür - Vorbeifahrendes Auto kollidiert

    Die Betriebsgefahr eines fahrenden Fahrzeugs tritt bei Verstoß gegen die Verhaltensmaßregeln beim Ein- und Aussteigen aus einem parkenden Fahrzeug hinter dessen in diesem Augenblick sehr hohen Betriebsgefahr zurück.
  • Aufenthaltserlaubnis - Aufenthaltstitel erlischt nicht durch Auslieferung

    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil entschieden, dass der Aufenthaltstitel eines Ausländers durch seine Auslieferung an ein Drittland auch bei einer längeren Abwesenheit nicht erlischt.
  • Riester und Rürup Rente - Rechte der Anleger sollen verbessert werden

    Im Auftrag des Finanzministerium hat das Institut für Finanzdienstleistungen IFF einen Entwurf eines so genannten "Beipackzettels" entwickelt und jetzt vorgelegt. Mit einem solchen Produktinformationsblatt sollen die staatlich geförderten Riester und Rürup Versicherungen für den Anleger transparenter und vergleichbarer gemacht werden.
  • Einstufung als gefährlicher Hund: Dalmatiner-Mix

    In Hessen sprang ein Hund aus dem Auto und hetzte ein Reh, welches sich in einem Zaun verfing. Der Hund wurde als gefährlicher Hund eingestuft. Eine danach absolvierte Wesensprüfung des Hundes widerlege bzw. beseitige nicht die Gefährlichkeit des Hundes.
  • Die Kündigung wegen Eigenbedarf

    Die Kündigung wegen Eigenbedarfs ist die häufigste Begründung für die Kündigung eines Mietverhältnisses. Aber wann liegt Eigenbedarf vor und welche Rechte und Pflichten haben Mieter und Vermieter?

 
   
 
     
 
 

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Seit 1996 ist unsere Kanzlei erfolgreich für ihre Mandanten tätig: Entstand sie zunächst aus dem Zusammenschluß der Rechtsanwälte Michael Strunk und Dr. Klaus Karlin, wurde sie bereits ein Jahr später durch Rechsanwalt Andreas Wasilakis erweitert. Im Jahr 2003 wurde die Kanzlei durch eine Kooperation mit Steuerberater Armin Muth ergänzt.

Wir beraten, vertreten und betreuen Unternehmen und Privatpersonen auf einem breiten Spektrum von Rechtsgebieten. Oberstes Ziel ist und bleibt dabei die Zufriedenheit unserer Mandanten.

Im Vordergrund steht für uns stets die persönliche Betreuung des Mandanten sowie die individuelle und ergebnisorientierte Bearbeitung seiner Probleme und Anliegen. Vertrauen ist Grundlage und Voraussetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit - deshalb halten wir den jeweiligen Beratungsstand gegenüber unseren Mandanten immer transparent, indem wir sie zeitnah und nachvollziehbar über jeden Schritt in ihrer Angelegenheit unterrichten.

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